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Die größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit.

(Sun Tzu)

Prof. Dr. Stephan Maninger

Sicherheitspolitik, Forschung und wissenschaftliche Entlastung

Stephan Maninger, Professor an der Hochschule des Bundes, Fachbereich Bundespolizei.

Sicherheitspolitische Forschung und Lehre: Seine Arbeit befasst sich mit aktuellen und historischen Sicherheitsfragen – von Terrorismus und hybriden Akteuren über Gewalt- und Kriminalitätsphänomene bis hin zu ethnischen Konflikten, Krieg, Krisen und staatlicher Resilienz.

Einordnung öffentlicher Vorwürfe

Seit 2021 wird Prof. Dr. Stephan Maninger durch eine fortgesetzte öffentliche Diffamierungskampagne mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Im Zentrum stehen frühere Veröffentlichungen, sicherheitspolitische Fachbegriffe und die unzutreffende Behauptung, seine wissenschaftliche Arbeit oder Lehrtätigkeit seien politisch problematisch einzuordnen.

Mehrere voneinander unabhängige Prüfungen, Gutachten und Stellungnahmen zeichnen jedoch ein anderes Bild: Die Vorwürfe wurden nicht bestätigt, sondern behördlich, wissenschaftlich und juristisch vollumfänglich entkräftet.

  • Die Verwaltungsermittlungen der Bundespolizei fanden keine Hinweise auf politische Einflussnahme im Unterricht und keine Hinweise auf radikale oder rassistische Äußerungen.
  • Die Gutachten von Prof. Dr. Thomas Jäger und Prof. em. Dr. Joachim Krause zeigen darüber hinaus erhebliche methodische Mängel der Gegenseite auf – insbesondere fehlende Kontextualisierung, die politische Umdeutung wissenschaftlicher Analysebegriffe und die sinnverändernde Verwendung einzelner Zitate.
Forschungs- und Publikations­schwerpunkte
Sicherheits­politik
Entlastung (Überblick)

FAQ zu Stephan Maninger, Vorwürfe und Entlastung